Geschäftsideen und Erfindungen schützen

Geschäftsideen und Erfindungen schützen

Unternehmensgründer mit einer guten Geschäftsidee fragen sich häufig, wie sich ihr Produkt schützen lässt. Oberstes Ziel ist es dabei, die Nachahmung der eigenen Idee oder des Unternehmenskonzeptes durch Konkurrenten zu verhindern. Es ist daher wichtig zu wissen, ob, wie und wann die eigene Geschäftsidee geschützt werden kann, bevor man damit auf dem Markt auftritt.
Mehr Informationen

Etikette beim Geschäftsessen

Etikette beim Geschäftsessen

Beim Geschäftsessen mit Stil wird gutes Benehmen erwartet. Oft entscheiden Manieren und Tischsitten darüber, ob jemand für Höheres berufen ist. Nicht jeder ist den Anforderungen gewachsen. Die wichtigsten Regeln, die es zu beherzigen gilt, im Überblick.
Mehr Informationen

SEPA und IBAN kommen

SEPA und IBAN kommen

Ab dem 01.02.2014 löst das einheitliche Überweisungs- und Lastschriftverfahren SEPA (Single Euro Payments Area) endgültig das nationale Überweisungsverfahren ab. Unternehmen müssen bis dahin die alten Verfahren auf SEPA umstellen. Ziel von SEPA ist es, den Zahlungsverkehr im Euroraum zu erleichtern und sicherer zu machen.
Mehr Informationen

Schornsteinfeger-Monopol endet

Schornsteinfeger-Monopol endet

Eine deutsche Besonderheit, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt, endet zum 31. Dezember 2012: das Schornsteinfeger-Monopol, gerne auch als "Kehrmonopol" bezeichnet. Die Novellierung des auf mittelalterlichen Feuerordnungen fußenden Monopols wurde - wie so oft - von der europäischen Kommission erzwungen, die ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland einleitete.
Mehr Informationen

Briefporto wird teurer

Briefporto wird teurer

Grünes Licht für die Post. Erstmals seit den neunziger Jahren steigt wieder das Briefporto. Die Bundesnetzagentur stimmte der Preiserhöhung zu. Postkunden müssen für den Standardbrief innerhalb Deutschlands künftig 3 Cent mehr bezahlen. Das Porto steigt vom nächsten Jahr an auf 58 Cent.
Mehr Informationen

Aufbewahrungspflichten beachten

Aufbewahrungspflichten beachten

Folgende Buchführungsunterlagen können nach dem 31.12.2010 vernichtet werden: - Aufzeichnungen aus 2000 und früher. - Inventare, die bis zum 31.12.2000 aufgestellt wurden. - Bücher, in denen die letzte Eintragung im Jahr 2000 oder früher erfolgte. - Jahresabschlüsse, Eröffnungsbilanzen und Lageberichte, die im Jahr 2000 oder früher aufgestellt wurden. - Buchungsbelege aus dem Jahr 2
Mehr Informationen

Kapitalmarkt: Ohrfeige für Banken und Anlagevermittler

Kapitalmarkt: Ohrfeige für Banken und Anlagevermittler

Bankberater, die Anlageempfehlungen geben, müssen alle Provisionen offen legen, die sie im Zusammenhang mit der Anlageempfehlung erhalten. Dazu gehören sämtliche Rückvergütungen, sogenannte "Kickback-Zahlungen" oder Rückvergütungen anderer Art, wie beispielsweise Bestandsprovisionen. Werden nicht sämtliche Provisionen offengelegt, entstehen Schadensersatzansprüche.
Mehr Informationen

Aufbewahrungspflichten

Aufbewahrungspflichten

Nachstehend aufgeführte Buchführungsunterlagen können nach dem 31. Dezember 2009 vernichtet werden: Aufzeichnungen aus 1999 und früher. Inventare, die bis zum 31.12.1999 aufgestellt worden sind. Bücher, in denen die letzte Eintragung im Jahre 1999 oder früher erfolgt ist.
Mehr Informationen