Höherer Mindestlohn ab 2017

Höherer Mindestlohn ab 2017

Arbeitnehmer mit Anspruch auf den Mindestlohn haben seit dem 1. Januar 2017 Anspruch auf zusätzliche 34 Cent pro Stunde. Arbeitgeber müssen dies bereits ab der ersten Lohnabrechnung im neuen Jahr beachten, andernfalls drohen Sanktionen. Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn wurde zum 1. Januar 2017 je Zeitstunde von 8,50 € auf 8,84 € brutto erhöht.
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Recht, Wirtschaft und Soziales – Änderungen ab 2017

Recht, Wirtschaft und Soziales – Änderungen ab 2017

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland steigt von 8,50 € auf 8,84 € je Stunde. Auf die Steigerung um 34 Cent hat sich eine Mindestlohnkommission von Arbeitgebern und Arbeitnehmern verständigt. Mit der höheren Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung erhöht sich der Teil des Gehalts, den der Arbeitgeber steuer- und abgabenfrei einzahlen kann.
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Arbeitsvertrag exakt formulieren

Arbeitsvertrag exakt formulieren

Viele Arbeitgeber motivieren ihre Arbeitnehmer mit zusätzlichen Entgeltleistungen, den sogenannten Sonderzahlungen. Hierzu gehören beispielsweise das Weihnachts- und das Urlaubsgeld sowie Gewinnbeteiligungen. Diese Zahlungen sind freiwillig. Grundsätzlich haben Arbeitnehmer hierauf keinen rechtlichen Anspruch.
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Recht, Wirtschaft und Soziales – Änderungen ab 2016

Recht, Wirtschaft und Soziales – Änderungen ab 2016

Bereits im Jahr 2014 wurde die BAföG-Reform verabschiedet. Die BAföG-Bedarfssätze wurden um 7 % angehoben. Ebenfalls um 7 % wurden die BAföG-Freibeträge (Freibeträge vom Einkommen der Eltern/Ehegatten/Lebenspartner, Freibeträge vom Einkommen des Auszubildenden sowie Freibeträge vom Vermögen des Auszubildenden) erhöht.
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Höherer Selbstbehalt bei Düsseldorfer Tabelle

Höherer Selbstbehalt bei Düsseldorfer Tabelle

In der "Düsseldorfer Tabelle" werden vom Oberlandesgericht Düsseldorf in Abstimmung mit den anderen Oberlandesgerichten und der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages Regelsätze für den Kindesunterhalt und die sogenannten Selbstbehalte festgelegt. Zum 1.1.2015 wurde der für Unterhaltspflichtige zu berücksichtigende Selbstbehalt erhöht.
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Fallstrick Mindestlohn

Fallstrick Mindestlohn

Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Damit beginnt ein bundesweit angelegtes Experiment mit ungewissem Ausgang. Die Einführung stellt viele Arbeitgeber vor bedeutende Herausforderungen. Wird gegen die oft komplizierten Regelungen verstoßen, kann es teuer werden. Der Mindestlohn betrifft auch Minijobs.
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Handy am Arbeitsplatz

Handy am Arbeitsplatz

Immer häufiger müssen sich die Arbeitsgerichte damit befassen, ob während der Arbeitszeit Handys genutzt, E-Mails gecheckt oder SMS geschrieben werden dürfen. Ein kurzer Überblick: Der Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern die Nutzung eines Privathandys während der Arbeitszeit per Anordnung verbieten. Um ein Handyverbot auszusprechen, muss der Arbeitgeber keine Begründung liefern.
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Pfändungsschutzkonto lässt Kontopfändung ins Leere laufen

Pfändungsschutzkonto lässt Kontopfändung ins Leere laufen

Eine Kontopfändung kann existenziell bedrohlich sein. Nicht nur das abrupte Fehlen liquider Mittel für die Begleichung der Miete, Löhne oder Lieferantenrechnungen birgt Ungemach. Immer mehr Banken erachten eine Kontopfändung als willkommenen Anlass, um sich von umsatzschwachen Bankkunden zu trennen.
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