Sinn und Zweck der Umsatzsteueridentifikationsnummer

Sinn und Zweck der Umsatzsteueridentifikationsnummer

Die Umsatzsteueridentifikationsnummer („UStID“) wird von EU-Staaten zur eindeutigen Identifizierung umsatzsteuerpflichtiger Personen im innergemeinschaftlichen Waren- und Dienstleistungsverkehr vergeben. Die UStID soll Umsatzsteuerbetrug vermeiden.
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Bewirtungsausgaben zutreffend dokumentieren

Bewirtungsausgaben zutreffend dokumentieren

Angemessene Ausgaben für die Bewirtung von Geschäftsfreunden sind steuerlich zu 70 Prozent abzugsfähig. Die Rechtsprechung hat jedoch hohe Hürden für den Abzug von Bewirtungsausgaben aufgestellt.
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Bundesfinanzhof präzisiert Mindestanforderungen an Fahrtenbuch

Bundesfinanzhof präzisiert Mindestanforderungen an Fahrtenbuch

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit zwei Urteilen die Mindestanforderungen an die ordnungsgemäße Führung von Fahrtenbüchern präzisiert. Die Richter stellten zunächst klar, dass ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch insbesondere Datum und Ziel der jeweiligen Fahrten auszuweisen hat.
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Betrieblicher Fuhrpark und Privatnutzung

Betrieblicher Fuhrpark und Privatnutzung

Gehören mehrere Fahrzeuge zu einem Betriebsvermögen, musste in der Vergangenheit der pauschale Nutzungswert in Höhe von monatlich 1 % des Bruttolistenpreises (sog. „1-%-Regel“) für jedes Auto angesetzt werden, das der Betriebsinhaber oder seine Familienangehörigen für Privatfahrten nutzte.
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Abgeltungsteuer ab 2013 - das Wichtigste im Überblick

Abgeltungsteuer ab 2013 - das Wichtigste im Überblick

Das Bundesfinanzministerium hat einen neuerlichen Anwendungserlass zur Abgeltungsteuer veröffentlicht. Für Privatanleger sind folgende Punkte wichtig.
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Steueränderungen ab 2013

Steueränderungen ab 2013

Minijob - Ab Januar 2013 dürfen Minijobber mehr steuerfrei verdienen. Die Grenze steigt um 50 € von 400 € auf dann 450 € im Monat. Neu ist auch, dass Minijobber Ansprüche in der Rentenversicherung erwerben können.
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Reisekosten

Reisekosten

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat lohnsteuerliche Auswirkungen auf die Erstattung von Reisekosten ab Januar 2010. Hintergrund ist die Senkung der Umsatzsteuer für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Nach dem Willen des Gesetzgebers gilt die Reduzierung des Steuersatzes aber nicht für im Hotel eingenommene Mahlzeiten, insbesondere das Frühstück.
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Reisekosten

Reisekosten

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat lohnsteuerliche Auswirkungen auf die Erstattung von Reisekosten ab Januar 2010. Hintergrund ist die Senkung der Umsatzsteuer für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Nach dem Willen des Gesetzgebers gilt die Reduzierung des Steuersatzes aber nicht für im Hotel eingenommene Mahlzeiten, insbesondere das Frühstück.
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