Bundesfinanzhof präzisiert Mindestanforderungen an Fahrtenbuch

Bundesfinanzhof präzisiert Mindestanforderungen an Fahrtenbuch

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit zwei Urteilen die Mindestanforderungen an die ordnungsgemäße Führung von Fahrtenbüchern präzisiert. Die Richter stellten zunächst klar, dass ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch insbesondere Datum und Ziel der jeweiligen Fahrten auszuweisen hat.
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Betrieblicher Fuhrpark und Privatnutzung

Betrieblicher Fuhrpark und Privatnutzung

Gehören mehrere Fahrzeuge zu einem Betriebsvermögen, musste in der Vergangenheit der pauschale Nutzungswert in Höhe von monatlich 1 % des Bruttolistenpreises (sog. „1-%-Regel“) für jedes Auto angesetzt werden, das der Betriebsinhaber oder seine Familienangehörigen für Privatfahrten nutzte.
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Abgeltungsteuer ab 2013 - das Wichtigste im Überblick

Abgeltungsteuer ab 2013 - das Wichtigste im Überblick

Das Bundesfinanzministerium hat einen neuerlichen Anwendungserlass zur Abgeltungsteuer veröffentlicht. Für Privatanleger sind folgende Punkte wichtig.
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Steueränderungen ab 2013

Steueränderungen ab 2013

Minijob - Ab Januar 2013 dürfen Minijobber mehr steuerfrei verdienen. Die Grenze steigt um 50 € von 400 € auf dann 450 € im Monat. Neu ist auch, dass Minijobber Ansprüche in der Rentenversicherung erwerben können.
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Reisekosten

Reisekosten

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat lohnsteuerliche Auswirkungen auf die Erstattung von Reisekosten ab Januar 2010. Hintergrund ist die Senkung der Umsatzsteuer für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Nach dem Willen des Gesetzgebers gilt die Reduzierung des Steuersatzes aber nicht für im Hotel eingenommene Mahlzeiten, insbesondere das Frühstück.
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Reisekosten

Reisekosten

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz hat lohnsteuerliche Auswirkungen auf die Erstattung von Reisekosten ab Januar 2010. Hintergrund ist die Senkung der Umsatzsteuer für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Nach dem Willen des Gesetzgebers gilt die Reduzierung des Steuersatzes aber nicht für im Hotel eingenommene Mahlzeiten, insbesondere das Frühstück.
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Haftung des Ehepartners bei Steuerschulden des Ehegatten

Haftung des Ehepartners bei Steuerschulden des Ehegatten

Steuerschulden sind persönliche Schulden des jeweiligen Ehegatten, bei dem sie entstanden sind. Das Finanzamt wendet sich aber im regelmäßigen Fall der Zusammenveranlagung von Ehegatten an beide Ehepartner als Gesamtschuldner. Für den Fall der Vollstreckung gibt es in der Abgabenordnung (AO) die Möglichkeit, die Aufteilung der Steuer zu beantragen.
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Steuerrecht - Extras für Mitarbeiter

Steuerrecht - Extras für Mitarbeiter

Barlohnerhöhungen erfreuen sich bei Arbeitnehmern immer größerer Beliebtheit, da ein Großteil der Lohnerhöhung der Steuerprogression und den Sozialversicherungsabgaben zum Opfer fällt.
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