Elektronische Belege richtig archivieren

Elektronische Belege richtig archivieren

Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen – bisher wurden diese Belege zumeist in Papierform erstellt und aufbewahrt. Im elektronischen Zeitalter wird Papier zusehends zum Auslaufmodell. Sich wandelnde steuerliche Vorschriften sind nunmehr die Wegbereiter des oft verspotteten „papierlosen Büros“.
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E-Bilanz jetzt Pflicht

E-Bilanz jetzt Pflicht

Unternehmer müssen ihre Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zukünftig exakt in der vorgegebenen Form elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Die Gliederung der einzureichenden Zahlen hat dabei strengen formalen Vorschriften zu genügen. Wer bilanziert, muss die Unternehmenszahlen fortan elektronisch an das Finanzamt übermitteln.
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Auch Ferienjobs sind steuerpflichtig

Auch Ferienjobs sind steuerpflichtig

Viele Schüler und Studenten nutzen die Ferienzeiten dazu, ihr Taschengeld aufzubessern. Was gerne vergessen wird: auch die Vergütung aus Ferienjobs ist steuerpflichtig. Zudem können Sozialabgaben fällig werden. Zu unterscheiden ist zwischen einer kurzfristigen Beschäftigung, einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis ("Minijob") und einem regulären Arbeitsverhältnis.
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Altverluste noch bis Ende 2013 nutzbar

Altverluste noch bis Ende 2013 nutzbar

Steuerlich verrechenbare Verluste aus privaten Wertpapiergeschäften sind nur noch bis zum 31.12.2013 nutzbar, wenn diese aus der Zeit vor 2009 stammen. Diese Veräußerungsverluste können nur noch mit den bis Ende 2013 erzielten Wertpapierveräußerungsgewinnen verrechnet werden.
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Das Finanzamt an Scheidungskosten beteiligen

Das Finanzamt an Scheidungskosten beteiligen

Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Düsseldorf (Az: 10 K 2392/12) können die mit einer Ehescheidung zusammenhängenden Gerichts- und Anwaltskosten in vollem Umfang steuermindernd geltend gemacht werden. In dem von Finanzgericht zu entscheidenden Fall musste der geschiedene Ehegatte einen hohen vierstelligen Betrag für Gerichts- und Anwaltskosten berappen.
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Auch Luxemburger Bankgeheimnis bröckelt

Auch Luxemburger Bankgeheimnis bröckelt

Zinserträge von Luxemburger Finanzinstituten, die an Privatpersonen anderer EU-Staaten auszuzahlen sind, werden ab 2015 automatisch an die Finanzbehörden gemeldet. Damit bröckelt auch in Luxemburg das Bankgeheimnis. Nur für Privatpersonen, die in Luxemburg ansässig sind, ändert sich nichts. Dieser Personenkreis wird nach wie vor einer Quellensteuer von zehn Prozent unterworfen.
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Fallstricke bei elektronischen Fahrtenbüchern beachten

Fallstricke bei elektronischen Fahrtenbüchern beachten

Elektronische Fahrtenbücher erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Das zeitaufwändige Erfassen beruflich veranlasster Fahren kann so umgangen werden. Allerdings erweisen sich die Finanzämter gerne als Spielverderber, wenn es Streit um die Aufteilung von Fahrzeugkosten gibt und die Fahrtenbücher einer Prüfung unterzogen werden.
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Finanzämter erfassen Entgeltersatzleistungen häufig fehlerhaft

Finanzämter erfassen Entgeltersatzleistungen häufig fehlerhaft

Entgeltersatzleistungen (früher „Lohnersatzleistungen“) werden von den Trägern der Sozialversicherung gewährt, um ausgefallenes Einkommen auszugleichen. Die bekanntesten Entgeltersatzleistungen sind das Krankengeld sowie das Eltern- und Arbeitslosengeld. Häufig unterlaufen den Finanzämtern Fehler bei der steuerlichen Erfassung dieser Leistungen.
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