Richtig Spenden

Richtig Spenden

Das Jahresende ist häufig Spendenzeit. Häufig wird nach Katastrophen gespendet, aber auch für Kinder in Not oder andere gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke. Geht das Geld an steuerbegünstigte Spendenorganisationen, berücksichtigt das Finanzamt die Spende als Sonderausgabe. Spender können bis zu 20 Prozent ihrer jährlichen Einkünfte steuerbegünstigt spenden.
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Zusatzleistungen für Arbeitnehmer

Zusatzleistungen für Arbeitnehmer

Steuerbegünstigte Zusatzleistungen sind gut für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Angesichts der komplizierten Regeln ist jedoch Vorsicht geboten, um dem Finanzamt keine offene Flanke zu bieten. Während bei klassischen Lohnerhöhungen Steuern und Sozialabgaben anfallen, kommen steuerfreie oder steuerbegünstigte Zusatzleistungen fast komplett bei den Mitarbeitern an.
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Geändertes Reisekostenrecht ab 2014

Geändertes Reisekostenrecht ab 2014

Ab 2014 wird das Reisekostenrecht grundlegend geändert. Wie bisher gehören zu den beruflich veranlassten Reisekosten die Fahrtkosten, die Verpflegungsmehraufwendungen, die Übernachtungskosten sowie die Reisenebenkosten. Für Arbeitnehmer wird der Begriff der regelmäßigen Arbeitsstätte durch die erste Tätigkeitsstätte ersetzt und inhaltlich neu definiert.
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Privates Telefon und Internetanschluss können Werbungskosten sein!

Privates Telefon und Internetanschluss können Werbungskosten sein!

Wer seinen privaten Telefon- und Internetanschluss oder sein privates Mobiltelefon dazu nutzt, berufliche Telefongespräche zu führen und zu empfangen, E-Mails zu senden und online zu recherchieren, kann steuermindernde Werbungskosten beanspruchen. Zwei Möglichkeiten existieren, berufliche Telekommunikationsaufwendungen in der Steuererklärung geltend zu machen.
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Kleinunternehmerregelung nicht immer vorteilhaft

Kleinunternehmerregelung nicht immer vorteilhaft

Blieb der Gesamtumsatz im vorangegangenen Jahr unter 17.500 € und wird der Umsatz im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein als 50.000 €, besteht keine Pflicht zur Entrichtung von Umsatzsteuer. Der Unternehmer kann die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG in Anspruch nehmen. Damit können Wettbewerbsvorteile einhergehen.
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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Ein kleines Dankeschön für den Mitarbeiter oder ein Präsent für den Geschäftspartner – besonders im geschäftlichen Bereich sind positive Erinnerungen wichtig. Aufmerksamkeiten werden immer gerne genommen. Damit das Finanzamt die Freude nicht trübt, sollten die wichtigsten steuerlichen Grundsätze zur Behandlung von Geschenken beachtet werden.
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Elektronische Belege richtig archivieren

Elektronische Belege richtig archivieren

Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen – bisher wurden diese Belege zumeist in Papierform erstellt und aufbewahrt. Im elektronischen Zeitalter wird Papier zusehends zum Auslaufmodell. Sich wandelnde steuerliche Vorschriften sind nunmehr die Wegbereiter des oft verspotteten „papierlosen Büros“.
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E-Bilanz jetzt Pflicht

E-Bilanz jetzt Pflicht

Unternehmer müssen ihre Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zukünftig exakt in der vorgegebenen Form elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Die Gliederung der einzureichenden Zahlen hat dabei strengen formalen Vorschriften zu genügen. Wer bilanziert, muss die Unternehmenszahlen fortan elektronisch an das Finanzamt übermitteln.
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